Händetrocknung: Wann ist ein elektrischer Händetrockner für Ihr Unternehmen interessant?

Es ist aus praktischer Sicht und auch aus hygienischer Sicht besser, wenn die Hände nach dem Waschen gut getrocknet werden. Dies lässt sich auf zwei Weisen erreichen: mit einem elektrischen Händetrockner oder mit Papier. Aber welche Option ist für Ihr Unternehmen am besten geeignet?

Papierspender

Haben Sie ein sehr kleines Unternehmen? Dann ist die Anschaffung eines relativ teuren elektrischen Händetrockners für Sie wahrscheinlich keine attraktive Option. Sie werden sich eher für das Trocknen der Hände mit Papier entscheiden. Eine gute Option, die allerdings voraussetzt, dass Ihr Mitarbeiter hiermit diszipliniert umgeht. Machen Sie Ihren Mitarbeitern bewusst, dass sie das benutzte Papier ordentlich in den Papierkorb werfen und verhindern sie, dass benutztes Papier auf dem Boden landet, denn dann begünstigt es die Vermehrung von Bakterien.
Selbstverständlich muss immer Papier vorrätig sein und der Spender muss rechtzeitig aufgefüllt werden, damit Ihre Mitarbeiter beim Trocknen ihrer Hände nicht fehlgreifen.

Elektrische Händetrockner

Das Trocknen der Hände mit einem elektrischen Trockner – oder einem Gebläse – ist eine ausgezeichnete Option für den täglichen häufigen Gebrauch. Der Dyson Airblade ist ein schneller und hygienischer Händetrockner, der die Hände innerhalb von 10 Sekunden mit gereinigter Luft trockenbläst. Das berührungslose Trocknen reduziert das Kontaminationsrisiko und der HEPA H12 Filter entfernt nahezu alle Bakterien. Der Dyson Airblade ist sehr energieeffizient und es fallen neben den Anschaffungskosten und den sehr begrenzten Energiekosten keine Wartungs- und Verbrauchskosten mehr an.
Eine Alternative zum Dyson Airblade ist der Dyson Airblade Tap: ein in die Waschrinne integrierter elektrischer Händetrockner, der nach dem Händewaschen einen vollen Luftstrom erzeugt und damit die Hände über dem Waschbecken trocknet.

Amortisation

Um herauszufinden, ob ein Dyson für Sie eine interessante Investition ist, sollten Sie die voraussichtliche Amortisationszeit berechnen. Oder Sie vergleichen die Investition für einen Dyson mit der Investition für einen oder mehrere Papierspender und Papierkörbe. Elpress rechnet gerne für Sie aus, wann Sie den so genannten Break-even-Punkt erreicht haben. Ein Beispiel:

15 Personen müssen innerhalb von 3 Minuten die Hygieneschleuse eines Unternehmens passieren können. Sie nutzen die Schleuse im Durchschnitt mindestens 5 Mal am Tag oder insgesamt mindestens 75 Mal am Tag. Um diesen Durchsatz realisieren zu können, werden zwei Papierspender benötigt. Entscheidet sich das Unternehmen stattdessen für einen Dyson Airblade, bedeutet dies eine Einsparung von € 1.065,00 pro Jahr.

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Wünschen Sie weitere Informationen zu Hygiene in der Lebensmittelindustrie und die hiermit verbundenen Möglichkeiten die Elpress zu bieten hat? Dann wenden Sie sich bitte an Elpress. Wir werden Ihnen gerne helfen.

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